Die Sprache der Grünen: Beschimpfung und Verunglimpfung

Der Frust bei den Dagegen-Grünen scheint momentan ziemlich tief zu sitzen – sie fangen an, die Fäkalsprache zu verwenden. Wie sonst käme man dazu, die gegnerische Bürgerinitiative als “bezahlte Marketingsfutzis” zu beschimpfen?

Es ist eben doch der vollkommen leere Infostand. Der Frust ist also durchaus verständlich.

Man sollte vielleicht dazu wissen, dass Sebastian Weisenburger ein aus Steuermitteln bezahlte Dienstkraft des Bundestagsabgeordnete Jerzy Montag ist. Es stellt sich die Frage, ob Herr Weisenburger so alles in seiner Freizeit macht oder nicht doch eine bezahlter Parteimitarbeiter ist – bezahlt wohlgemerkt aus Steuermitteln. Und auch sonst laufen bei den Grünen sehr viele aus Steuermitteln bezahlte Kräfte rum.

Vielleicht war das “bezahlte Marketingsfutzis” aber auch auf die Grünen Parteiaktivisten gemeint?

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One thought on “Die Sprache der Grünen: Beschimpfung und Verunglimpfung

  1. Man sieht an dem Bild aber eines wirklich sehr schön: es handelt sich im Gegensatz zu “Ja zur 3. Startbahn” nicht um eine Bürgerinitiative, sondern um eine grüne Parteikampagne. Das habe ich schon bei aufgeMUCkt vermutet, aber es zeigt sich eben hier noch einmal sehr deutlich und klar.

    Deshalb: JA – NEIN – ZUSTIMMUNG am 17. Juni 2012

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