Neue Domain: Aufgemuckt Watch

Liebe Follower

in den vergangenen Tagen konnten wir keine neuen Beiträge einstellen. Der Grund: Bündnis 90 / Die Grünen waren nicht begeistert, dass ihnen Fakten entgegen gestellt und ihre Arbeit auch ein wenig auf die Schippe genommen wird. Sie haben quasi einen virtuellen Flashmob gestartet.

Wir haben deshalb einmal kurzfristig die Domain gewechselt – nicht viel. Wir sind ab sofort wieder wie gewohnt das –  frech, innovativ und faktensicher. Denn Tim Osten ist der Meinung, dass er sich die Meinung nicht verbieten lassen darf. Für die Freiheit und für die Wahrheit.

Sie finden uns ab sofort unter:

aufgemucktwatch.wordpress.com

Und wir dürfen bereits jetzt ankündigen, dass wir für die nächsten Tage ein besonderes Schmankerl haben. Mehr dazu am Montag.

Was Bilder aussagen … die falschen Aussagen der Dagegen-Initiativen

… in diesem Fall sagt das Bild von Markus Büchler relativ wenig – oder eigentlich nichts – aus. Der grüne Dagegen-Aktivist Markus Büchler hat um 23.00 Uhr am 27. Mai 2012 ein Bild bei Facebook hochgeladen mit der Bemerkung “Kurz vor unserm Abflug nach China: Flughafen München zu Ferienbeginn in Bayern unter Volllast”.

Es fragt sich bereits, wie das Bild hochgeladen werden konnten, geht die Maschine von Emirates nach Dubai (EK 52) um 22.35 Uhr – und ist nach Auskunft von Emirates sogar 9 Minuten vorzeitig rausgegangen. Etihad nach Abu Dhabi (EY 2) ist ebenfalls um 23.20 Uhr rausgegangen – diese Maschine muss Markus Büchler wohl genommen haben – um 23.00 Uhr war dies die auf Termin 1 – Concours C neben Aeroflot (SU 2325) nach Moskau die letzte Maschine, die rausging.

Was aber ist der reale Aussagewert des Bildes: keiner. Es sagt nichts über den Bedarf der 3. Start- und Landebahn aus. Den wenn keine Maschinen nachts den Flughafen verlassen, können auch keine Passagiere im Termin einchecken.

Aussagemanipulation von “München gegen die 3. Startbahn”: Wahrhaftigkeit im Umgang mit Bildern

Da Herr Büchler meint, tagsüber sehe es ebenso aus, dürfen wir anbei ein Bild präsentieren vom 15. Oktober 2011 – um 11.00 Uhr. Also der typischen Abreisezeit und auch einer Zeit, wo bereits die Hauptreisezeit wieder abgeflacht ist. Wieder einmal zeigt sich, dass die Dagegen-Initiativen offenbar keine anderen Argumente haben als schlichte Falschbehauptungen. Das die Grünen-Stadtvorsitzende dies auch noch gut findet, spricht Bände für die Glaubwürdigkeit der Partei und von “München gegen die 3. Startbahn”. Sie ist nicht vorhanden.

Termin 1C – am 15. Oktober 2011 Mittags

Die Sprache der Grünen: Beschimpfung und Verunglimpfung

Der Frust bei den Dagegen-Grünen scheint momentan ziemlich tief zu sitzen – sie fangen an, die Fäkalsprache zu verwenden. Wie sonst käme man dazu, die gegnerische Bürgerinitiative als “bezahlte Marketingsfutzis” zu beschimpfen?

Es ist eben doch der vollkommen leere Infostand. Der Frust ist also durchaus verständlich.

Man sollte vielleicht dazu wissen, dass Sebastian Weisenburger ein aus Steuermitteln bezahlte Dienstkraft des Bundestagsabgeordnete Jerzy Montag ist. Es stellt sich die Frage, ob Herr Weisenburger so alles in seiner Freizeit macht oder nicht doch eine bezahlter Parteimitarbeiter ist – bezahlt wohlgemerkt aus Steuermitteln. Und auch sonst laufen bei den Grünen sehr viele aus Steuermitteln bezahlte Kräfte rum.

Vielleicht war das “bezahlte Marketingsfutzis” aber auch auf die Grünen Parteiaktivisten gemeint?

aufgeMUCkt: Es konnte leider nichts gefunden werden.

Innovation ist immer gut, dachte sich auch aufgeMUCkt – das Dagegen-Bündnis. Und startete eine neue Version der Website, die heute freigeschalten wurde. Dies war das Titelbild und der Text spricht eben doch für vieles:

“Es konnte leider nichts gefunden”

Keine Inhalte, keine Informationen – ehrlicher kann man wirklich nicht sein.

 

Freisinger Bürger sagen JA zur 3. Startbahn

Entgegen allen Aussagen von aufgeMUCkt und anderen Dagegen-Initiativen stimmt die Aussage nicht, dass die Freisinger gegen die Dritte Startbahn sind. Die Freisinger sagen “JA zur 3. Startbahn”, weil sie beiträgt, die ökologischen Klimaziele verwirklicht und für die zukünftige Entwicklung wichtig ist.

Der fast leere Infostand – Teil 2

Wir hatten heute bereits ein Lebenszeichen von Katha und Sebi veröffentlicht. Wir können uns deshalb jetzt dem Problem der Fehleinschätzung widmen.

Man sieht auf dem Bild einen fast leeren Infostand – einzige Passantin, die mühevoll auf sich aufmerksam zu machen versucht: unsere Katha. Unser Sebi dazu: “Wenns am 17.6. so läuft wie heute am Sendlinger Tor, haben wir eine Mehrheit.”

Jetzt gibt es zwei Alternativen für diese Einschätzung bei einem Infostand, der wirklich absolut passanten- und interessentenfrei ist:

  1. Sebi setzt auf eine niedrige Abstimmungsbeteiligung und Katha ist die einzige die abstimmt – nur hat Sebi dann nicht ans Quorum gedacht.
  2. Sebi leidet irgendwie an einer trügerischen Wahrnehmung das ein leerer Infostand auch viele Stimmen bedeutet.

Interessant ist im übrigen auch, die “Generation 60+ ist auf unserer Seite” (also der Verhinderungs- und Dagegenmenschen). Hm, irgendwie gibs da auch andere Phänomene dafür, dass die sich unterhalten wollen. Aber ob sie dann auch gegen die Zukunft ihrer eigenen Enkel stimmen?

Worum es geht – die Gegner aus dem Kirchturm

Es gibt zwei Gruppen von Gegnern des Flughafens Münchens

  1. Die erste Gruppe sind die Anrainer des Flughafens wie beispielsweise in der Gemeinde Attaching. Die Zahl ist relativ überschaubar, da startende und landende Flugzeuge bewohnte Gebiete weitgehend in grossen Höhen überfliegen und so die Lärmbelastung gering ist – von Ausnahmen abgesehen.
    Diese Gruppe hat das berechtigte Interesse, dass zumindest eine angemessene Entschädigung gezahlt wird. Wie der Fernsehbericht des BR am vergangenen Montag gezeigt hat, dass hier jedoch gar nicht der grosse Widerstand zu erwarten ist. Sie könnten auch ohne Flughafen leben – aber auch mit, nur nicht in der Einflugschneise.
  2. Die zweite Gruppe ist die der Berufsaktivisten. Sie sind gegen alles und jedes, egal ob zu Wasser, Strasse, Schiene oder Luft. Allerdings: Wenn sie selber fliegen wollen oder müssen, dann darf der Flughafen ausnahmsweise möglichst gleich um die Ecke sein – aber ohne Geräuche zu produzieren.

Und es gibt noch die dritte Gruppe: Die Kirchturms-Gegner. Sie haben nichts gegen den Flughafen, nur nicht in ihrer Umgebung. Ein solches Beispiel ist Oliver Barchewitz, der in München – also weit vom Flughafen entfernt – lebt. Ein Flughafen darfs schon sein, aber bitte in Frankfurt, weil dort angeblich sowieso alles verseucht ist. Solche Aussagen sprechen Bände.